Shotokan-Karate-Do auf Föhr

Shotokan-Karate-Do in Wyk auf Föhr

Über uns

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Im April 1993 wurde die Karate-Sparte geboren. Silke Roerden und Sönke Drewsen versuchten damals, einen Karate- oder Judotrainer zu finden, und konnten dann zum Glück zwei junge Brüder aus Niebüll für Wyk gewinnen: Ali Bazooband (18 Jahre, 1. Karate-Dan) trainierte Karate, Mohammed Bazooband (16 Jahre, 1. Judo-Dan) Judo. Wir begannen zunächst am Samstag Nachmittag in der Rüm-Hart-Schule zu üben, und mit der Zeit kamen noch zwei weitere Karate-Termine hinzu. Auch Lehrgänge in Eckernförde und Kiel unternahmen wir schon, und unsere „Karatekas“ bestanden ihre ersten Prüfungen.

Nach seinem Abitur zog Ali fort (Mohammed trainierte dann noch insgesamt 3 Jahre bis ca. 1996 Judo; danach wurde eine eigene Judo-Sparte aufgestellt). „Tapfer“ versuchten Sönke Drewsen und Peter Davidsen daraufhin, sich in der Karate-Technik selbständig weiter zu entwickeln. Nach vielen Jahren und mit mancherlei Unterbrechungen durch Arbeit, Krankheit und Familien hat unser WTB-Karate-Dojo mittlerweile ein solides Fundament.

In jedem Jahr bieten wir nach den Herbstferien einen Kurs für Anfänger von 12 – 99 Jahren an. Allgemein trainieren wir am Di. und Do. von 20.00 – 22.00 Uhr in der Gymnastik-Halle der Rüm-Hart-Schule. Darüber hinaus sind bei uns auch Trainingseinheiten für Fortgeschrittene und individuelle Übungen möglich.

Zur Zeit besteht unseres Dojo aus ca. 20 Mitgliedern. Seit den letzten Jahren nehmen allerdings die kurzfristigen Trainingsunterbrechungen bei den Erwachsenen und Schülern wegen flexibleren Arbeitszeiten bzw. umfangreicheren Prüfungsanforderungen in der Schule zu (in Deutschland hat sich da vieles verändert); dementsprechend trainieren wir meistens mit ca. 4 - 8 Karatekas. --- Bemerkenswert ist auch, dass sich seit den letzten Jahren mehr jüngere Frauen und Mädchen bei uns angemeldet haben. Darüber hinaus kommen jedes Jahr ca. 3-5 Karate-Urlauber zu uns, von Anfängern bis zu höheren Dan-Trägern. --- Wir sind also eine gute Mischung!

Auch nach 20 Jahren halten wir am traditionellen Karate fest und damit an der Ethik der Verteidigung. Es geht nicht nur um das Erlernen besonderer Kampftechniken, sondern vielmehr um die innere Ruhe, den klaren Verstand und die energetische Kraft angemessen miteinander zu verbinden und ebenso anwenden zu können. Und so kann sich dann allmählich der Charakter des Karatekas formen... OSS!

Am 9.6.2013 zur Präsentation des 125-Jahre-Jubileum mit der Karate-Sparte (Video):



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